Bestandsaufnahme
Was steckt wirklich im Shopware-5-Shop: Plugins, Schnittstellen, Sonderlogiken und gewachsene Anpassungen, die niemand mehr dokumentiert hat.
Shopware 5 ist seit Juli 2024 End-of-Life. Hier steht, was technisch wirklich passiert, wo die Grenzen liegen und wann Shopware 6 doch die bessere Wahl wäre.
Nicht als Abschreckung, sondern damit Sie die Fragen stellen können, die Ihnen sonst erst mitten im Projekt begegnen.
Shopware und Shopify teilen kein Datenmodell. Produkte, Kunden und Bestellungen werden über Exporte und die Shopify-API überführt und dabei neu strukturiert. Das ist kein Nachteil, es erklärt nur, warum eine Migration Planung braucht und kein Knopfdruck ist.
Passwörter liegen als Hash vor und sind systemgebunden. Ihre Kunden bekommen beim ersten Login die Aufforderung, ein neues Passwort zu setzen. Das muss vorher kommuniziert werden, sonst wirkt es wie ein Fehler.
Für die meisten Shopware-Plugins gibt es ein Shopify-Äquivalent, aber selten mit identischem Funktionsumfang. Im Analyse-Workshop klären wir für jedes Plugin: ersetzen, nachbauen oder streichen.
Produkte liegen unter /products/, Kategorien unter /collections/. Ihre bestehenden Shopware-URLs lassen sich nicht übernehmen. Ein vollständiges 301-Mapping ist deshalb Pflicht, sonst verlieren Sie Rankings.
Shopify schützt den Checkout bewusst. Tiefe Eingriffe brauchen den Plus-Tarif. Wer heute einen stark angepassten Shopware-Checkout betreibt, klärt diesen Punkt vor der Entscheidung, nicht danach.
Brutto- und Nettodarstellung, Kundengruppenpreise und Rundungen sind in Shopify anders gelöst als in Shopware. Gerade im B2B entscheidet dieser Punkt oft darüber, ob Shopify überhaupt passt.
Die meisten Händler kommen mit einer Systemfrage und haben eigentlich eine Prozessfrage. Deshalb steht hier auch, in welchen Fällen Shopify die falsche Entscheidung wäre.
Ihr Geschäft ist überwiegend B2C oder einfaches B2B mit Kundengruppen
Sie wollen keinen Server mehr betreiben und keine Updates einspielen
Ihr Team ist klein und soll den Shop selbst pflegen können
Sie brauchen schnell wieder ein sicheres, aktuelles System
Planbare Monatskosten sind Ihnen wichtiger als volle technische Freiheit
Tiefe B2B-Prozesse mit Freigaben, Budgets und individuellen Preislisten
Ihr Checkout ist stark angepasst und diese Anpassungen sind geschäftskritisch
Sie brauchen volle Datenhoheit auf eigener Infrastruktur
Ihr ERP diktiert Logiken, die Shopify nur mit teuren Umwegen abbildet
Konfiguratoren oder Sortimente mit extremer Variantenlogik
In diesen Fällen führt der Weg über Shopware 6. Dazu gibt es eine eigene Seite zur Shopware-6-Migration.
Ihr alter Shop läuft während des gesamten Projekts weiter. Umgeschaltet wird erst, wenn der neue Shop mit echten Daten getestet ist.
Was steckt wirklich im Shopware-5-Shop: Plugins, Schnittstellen, Sonderlogiken und gewachsene Anpassungen, die niemand mehr dokumentiert hat.
Shopify oder doch Shopware 6? Sie bekommen eine belegte Empfehlung mit Aufwand, Kosten und Grenzen beider Wege.
Produkte, Varianten, Kategorien, Kunden und Bestellhistorie werden überführt und vor dem Go-Live auf Vollständigkeit geprüft.
Ein Shopify-Theme im Design Ihrer Marke, dazu die Apps, die Ihre Plugin-Funktionen ersetzen. Nicht mehr Apps als nötig, jede kostet monatlich.
ERP, Warenwirtschaft, Payment, Versand und Buchhaltung werden neu angebunden und mit echten Daten getestet.
Vollständiges 301-Mapping aller alten URLs, Meta-Daten, strukturierte Daten und begleiteter Go-Live mit Ranking-Monitoring danach.
Bevor migriert wird, steht der Analyse-Workshop. Als BAFA-gelisteter Berater ist er förderfähig. Ihr Eigenanteil sinkt beim Scrollen:Ihr Eigenanteil mit maximaler Förderung:
Eigenanteil je nach Region. Die Bewilligung erfolgt meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Die Migration selbst ist keine Beratungsleistung und darüber nicht förderfähig.

E-Commerce-Architect · BAFA-gelisteter Berater
Ich migriere Onlineshops von Shopware 5 nach Shopify oder Shopware 6, komplett betreut, von der Analyse bis zum Go-Live. Ich setze beide Zielsysteme um und sage Ihnen auch dann, wenn Shopify für Ihren Fall die falsche Entscheidung wäre.
Prüfen Sie in 30 Sekunden, ob Sie förderfähig sind. Danach entscheiden Sie, ob Shopify Ihr Ziel bleibt.
Wenn Sie nach dem Erstgespräch das Gefühl haben, dass ich nicht der richtige Partner für Ihre Migration bin, sagen Sie einfach Bescheid. Kein Druck, keine Kosten.